Digitales Input Management erleichtert Ihren Arbeitsalltag

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Die vielen Informationseingänge stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Allein eine einzige Sendung kann mehrere Aufgaben für unterschiedliche Abteilungen bedeuten. Aus diesem Grund wird Briefpost nach dem Öffnen zum Teil noch händisch von der einen in die nächste Abteilung zur Bearbeitung herumgereicht, obwohl alle Bereiche parallel daran arbeiten könnten. Zentral eingehende E-Mails werden zum Teil mehrfach ausgedruckt, um im Anschluss händisch in die jeweiligen Postkörbe verteilt zu werden. Denn die jeweiligen Abteilungen arbeiten in unterschiedlichen Systemen. Die meisten Prozesse sind zum Großteil manuell, binden wertvolle Ressourcen und verkomplizieren die Abläufe im Unternehmen. Dabei fehlt nur ein zentrales, konfigurierbares System, in welchem alle Informationen und Dokumente digital zusammenlaufen und entsprechend verteilt werden können. Eine Aufgabenverteilung in individuelle, digitale Postkörbe kann die Papierablage vollständig ersetzen. Mit unserer digitalen Input Management-Lösung der fintus Suite erleichtern wir diese Prozesse, verhindern ineffiziente Medienbrüche und bilden Ihr Postkorbsystem so ab, wie es Ihnen gefällt – und das vollkommen digital.

Key Benefits des Input Managements mit fintus Suite

infos dokumente und vorgaenge gesammelt an einer stelle

Alles digital

Daten, Dokumente und Vorgänge gesammelt an einer Stelle. Der schnelle Zugriff spart Zeit, Kosten und ermöglicht einen besseren Kundenservice.

anpassbarer software und postkoerben

Individuelle Steuerung

Sie können Ihren Mitarbeitern Postkörbe ohne aufwendige Konfiguration und Organisationsanweisung zuordnen.

individueller verteilung und flexiblen postkoerben

Arbeiten nach Ihren Vorstellungen

Egal ob Push- oder Pull-Prinzip, passen Sie unsere Software Ihrer Arbeitsweise an und profitieren Sie vom papierlosen Arbeitsalltag!

Und so funktioniert's title underline white banner frame banner frame banner frame Ihre Poststelle spielt Eingangsdokumente und -post über das Scan-Gerät Ihrer Wahl in den Sequencer (E-Mails landen dort direkt) und weist sie dem jeweiligen Dokumen-tentyp, Kunden, Vorgang und Postkorb zu. Die Datensätze werden dank der eingestellten BPMN-Prozesse im fintus Process Orchestrator verarbeitet und in Form von Aufgaben an das fintus Cockpit geleitet. Im fintus Cockpit erscheinen alle Informationen zentral und übersichtlich nach Kunde und Vorgang sortiert, inklusive der entstandenen Aufgaben, die in den individuellen Postkörben Ihrer Mitarbeiter gelandet sind.

Eine Lösung, die alles abdeckt: fintus Suite

Die ideale Software-Plattform für Ihr Input Management:

fintus-software-input-management-briefumschlag

FINTUS
SEQUENCER

Der fintus Sequencer vereinheitlicht alle eingehenden Daten und Dokumente. Er ermöglicht Ihnen die Zuweisung der Dokumente zu Kunden und Interessenten. Zusätzlich prüft er, ob bereits ein Vorgang vorhanden ist, und ergänzt diesen mit neuen Dokumenten zur weiteren Bearbeitung im fintus Cockpit.

fintus process orchestrator

FINTUS PROCESS
ORCHESTRATOR

Die Verteilung der Aufgaben zum richtigen Zeitpunkt, zum richtigen Mitarbeiter wird in Form von Prozessen individuell konfiguriert. Die Einstellung erfolgt im fintus Process Orchestrator basierend auf dem weltweiten BPMN-Standard.

fintus cockpit

FINTUS
COCKPIT

Das fintus Cockpit zeigt Aufgaben, Vorgänge, Eingangs- und Ausgangsdokumente kompakt in einer Oberfläche an und macht den Großteil Ihrer Systeme obsolet. Als zentrale Arbeitsoberfläche vereint es Ihr CRM und DMS/ECM mit klassischen Kernsystemen. Der ewige Systemwechsel hat ein Ende mit fintus Cockpit.

Fragen zu unserer Software-Lösung?
Für mehr Informationen können Sie sich an unseren Mitarbeiter Richard Malaczek wenden.

richard malaczek

Ich freue mich auf Ihre Nachricht unter:
E-Mail Icon richard@fintus.de

DUNKELVERARBEITUNG

beruht auf drei wesentlichen Erfolgsfaktoren

Die Vereinheitlichung sämtlicher Eingangskanäle beginnend bei der physischen Eingangspost über den E-Mail- und Fax-Eingang bis hin zu digitaler Kommunikation via Chat, Sozialen Medien etc. ist unserer Meinung nach Pflicht.
Wesentlicher Bestandteil der Pflicht ist die automatisierte Zuordnung zu Dokumententypen oder Geschäftsvorfällen, zu Interessenten, Kunden, Händlern und sonstigen Personenkreisen. Die Kür beginnt, wenn es dunkel wird. Die Dunkelverarbeitung von nachfolgenden Prozessen kann nur gelingen, wenn aus den eingehenden Geschäftsvorfällen sämtliche fallbezogenen Informationen gewonnen werden. Diese werden je Geschäftsvorfall von unserer Business Process Engine interpretiert, um weitere Daten angereichert und fallabschließend in den relevanten Systemen verarbeitet. In Ausnahmefällen gelangen einzelne Geschäftsvorfälle per Push Routing über unser Frontend zu den Experten.
Dunkelverarbeitung mit Bestnoten!

Die Kür und Pflicht zu meistern, beruht auf drei wesentlichen Erfolgsfaktoren: Die Kenntnis der eingehenden Dokumententypen und Geschäftsvorfälle, ein Prozessverständnis sowie die bestmögliche Technologie für die digitale Verarbeitung der eingehenden Dokumente. Das Prozessverständnis entsteht bei der grafischen Modellierung der Prozesse im Process Orchestrator und der Beantwortung zentraler Fragen:

Welche Abteilungen sind betroffen?
Welcher Dokumententyp löst welche Geschäftsvorfälle aus?
Welche weiteren Informationen aus angrenzenden Systemen werden benötigt?
Und welche Daten aus den eingehenden Objekten sind notwendig?

Fragestellungen, die immer das Ziel verfolgen, sämtliche Informationen zusammenzuführen, die einen vollautomatisierten Fallabschluss ermöglichen.
Denn die Technologie ist der Schlüssel zur Automatisierung Ihrer Geschäftsprozesse.