Wir bleiben agil. Jede Veränderung bewirkt stets weitere Veränderungen

fintus Technologie

Transparenz, Offenheit und Konnektivität – unsere Grundpfeiler

fintus Suite wurde unter der Prämisse entwickelt, keinen Monolithen zu schaffen. Entstanden ist eine zukunftsfähige Standard-Software, basierend auf modernsten Technologien wie Docker mit bewährten Frameworks wie Spring Boot, Angular oder Elasticsearch. Die Entwicklung fand seit dem ersten Tag in agiler Methodik statt, wobei wir nach situativen Anforderungen das Beste aus Scrum und Kanban für unsere Software genutzt haben.

Die offene Systemarchitektur betrachten wir als Schlüssel zur Integration und Verbindung in jedwede Umgebung. Zur Kommunikation zwischen Front- und Backend sowie mit 3rd Party-Komponenten werden dabei REST APIs unter Beibehaltung einer zentralen, grafisch orchestrierten Prozessführung bevorzugt.

Technologie-Stack

Modernste Konzepte für eine anwenderfreundliche Nutzung

fintus Suite setzt auf modernste Technologien und Architektur-Konzepte. Das Frontend COCKPIT präsentiert sich anwenderfreundlich und kommt ohne jegliche Installation und Plug-ins aus. Die zentrale Prozessmodellierung findet webbasiert via BPMN 2.0 Standard statt und stellt die zentrale Orchestrierung der Prozesslandschaft sowie die Reaktionsfähigkeit gegenüber internen und externen Events sicher. Java als objektorientierte und Feature-reiche Programmiersprache ist die Grundlage der wesentlichen Komponenten der ausführenden Schicht. Die Datenhaltung erfolgt via relationaler Datenbanken, wobei Microsoft SQL Server und die Open Source-Lösung PostgreSQL bevorzugt werden. Der Betrieb findet flexibel und wartungsarm in Docker Containern oder klassisch in Windows- sowie Linux-Umgebungen statt.

Technologie fintus Grafik
fintus BPMN 2.0

BPMN ENGINE

Die grafische Modellierung ausführbarer Prozesse

Szenario 1, Aktionen aus der Suite

Aus den verschiedenen Komponenten der fintus Suite können durch den Anwender oder systemseitig Ereignisse ausgelöst werden. Diese Ereignisse stoßen einen oder mehrere BPMN-Prozesse an. Die Prozesse beinhalten eine beliebige modellierte Logik unter Einbeziehung von unterschiedlichen Datenquellen, wie der Ansteuerung von Webservices oder lokalen Datenbanken, und die Möglichkeit der Interaktion mit Fremdapplikationen.

Szenario 2, Aktionen von außen

Drittsysteme können durch die Standard-APIs des Backends der fintus Suite oder direkt mit der BPMN Engine kommunizieren. Interaktionen mit der fintus Suite in Bezug auf den Austausch der Daten, die Anlage oder Veränderung von Aktivitäten oder die Anreicherung eines Geschäftsvorfalls stellen dabei die üblichen Szenarien dar. Die Standard-APIs sind via OpenAPI/Swagger verfügbar.

Systemanforderungen

Hard- und Softwareanforderungen zum Betrieb der fintus Suite on-premises: Windows Server ab 2012 R2 bzw. Debian Linux. Java Runtime Environment ab 1.8.0. Internet Explorer ab Version 11 (frühere Versionen auf Anfrage). Microsoft SQL Server ab 2012 oder PostgreSQL ab 9.3, Windows-/Samba-FileServer. Hardwareanforderungen bei 50 concurrent Usern: 4 (virtualisierte) CPU-Kerne, 24-32 GB RAM, SSD Storage oder ähnlich. Die Überwachung des Betriebs findet basierend auf mitgelieferten Icinga Monitoring-Komponenten statt.