Processes are subject to consistent change. A stoic “it has to be that way” coupled with “we’ve always done it that way” can be heard in every well sorted process library. Of course our customers can digitise and maybe even automate existing processes 1:1. But whether a bad analogue process is then transformed into a good digital one is another question. Our process library is available to support our customers and achieve more rapid success. We provide a variety of processes that can serve as a basis for our customers to question the existing and improve the new.

The process library includes the critical success factors of input management and routing of information that are subject to differing external and internal factors: processes for data enrichment and the use of external sources to enable background processing or automate particular processing steps. The fintus Suite functions can be found in all processes, from the simple documentation of results to notes for the user or even the approval of holiday applications. Just browse through our process library, which gives you a good first impression – and is, of course, growing constantly.

Samples of BPMN processes

1

Abgleich Wirtschaftsauskunft mit Selbstauskunft

Prüfung der Antragsdaten durch Abgleich mit externen Auskunfteien sowie Prüfungen innerhalb der eingereichten Unterlagen.

2

Antrag Großkunden (Bearbeitung)

Prüfung der Dokumente auf Vollständigkeit und Ermittlung
des wirtschaftlich Berechtigten. Erstellung und Kommunikation der Kreditentscheidung.

3

Antrag Großkunden (Entscheidung)

Erstellung von Entscheidungsvorlagen für größere Finanzierungsanfragen von Geschäftskunden.

4

Dublettenprüfung

Abgleich Antrags- mit Bestandsdaten zur Vermeidung
von Dubletten, Zuordnung eines neuen Geschäftsvorfalls
zu existierendem Kundenkonto

5

Gehaltsnachweis – FRAUD Prüfung

Plausibilitätsprüfung von weiterführenden Angaben auf Gehaltsnachweisen. Bspw. Prüfung Sozialversicherungsnummer, Beitragssätze Pflichtversicherungen & der jeweiligen Formatierung zur Betrugsprävention

6

Gehaltsnachweis – Stammdatenvergleich

Abgleich Antragsdaten mit Gehaltsnachweisangaben,
Prüfung Nettoeinkommen, Ein- und Austrittsdatum sowie Abrechnungsperiode

7

Legitimationsprüfung

Abgleich Legitimationsdokumente mit Antragsdaten. Erstellung
Pendingprozesse bei erkannten Abweichungen.

8

Mitarbeiterfinanzierung

Berücksichtigung von Mitarbeiteranträgen. Auf Basis bestimmter Kennzahlen, wird der Geschäftsvorfall an hierfür zuständige Einheiten der Organisation weitergeleitet. Antrag wird für die allgemeine Bearbeitung gesperrt.

9

Selbstauskunft – Abgleich Legitimation

Vergleich der kundenseitig getroffenen Angaben auf der Selbstauskunft mit den Legitimationsdokumenten. Anzeige der Abweichungen bei der Prüfung durch den Sachbearbeiter.

10

Umfinanzierung (intern)

Umfinanzierung, analog zum allgemeinen Antragsprozess. Prüfung der Antragsdaten durch Abgleich mit Auskunfteien, Weiterbearbeitung als standardisierter Antragsprozess mit Berücksichtigung von Erfahrungswerten im Rescoring.

11

Umschreibung

Übergang Kreditnehmer, analog zu dem allgemeinen Antragsprozess. Prüfung der Antragsdaten durch Abgleich mit
Auskunfteien, Weiterbearbeitung als standardisierter Antragsprozess.

1

Fahrzeugrückgabe (Leasing Km-Abrechnung)

Ermittlung der tatsächlich geleisteten Km auf Grundlage der
Rückgabeprotokolle und Kalkulation der Erstattung bzw. Nachzahlung. Abgleich der Unterschriften und Kommunikation mit dem Kunden.

2

Fahrzeugrückgabe (Leasing Restwert-Abrechnung)

Ermittlung des Restwerts des Fahrzeugs auf Grundlage der
Rückgabeprotokolle und Abgleich des vertraglich vereinbarten Restwerts mit dem ermittelten Restwert. Kalkulation der Erstattung bzw. Nachzahlung. Abgleich der Unterschriften und Kommunikation mit dem Kunden.

3

Restwertaufkauf

Prüfung des Absenders des Dokuments und der
wirtschaftlichen Berechtigung mit Unterschriftenprüfung. Ermittlung der IST- und SOLL- Werte und Berechnung der Differenz zur Angabe der Tilgungsraten.

4

Sondertilgung

Verbuchen von Sonderzahlung auf dem Kundenkonto,
Neuberechnung der Restlaufzeit und Kommunikation mit dem Kunden.

5

Stammdatenänderung – Adresse

Idealfall Übergabe automatisierter Prozess an das Kernbanksystem. Ermittlung des aktuellen Mahnstatus und Validierungprozessen. In Abhängigkeit von Mahnstatus Vorstellung der Adressänderung im Cockpit zur Bestätigung durch Sachbearbeiter. Bestätigung nach Erledigung.

6

Stammdatenänderung – Familienname

Prüfung der übermittelten Dokumente auf Vollständigkeit und ggf. Anforderung notwendiger Dokumente. Änderung der Stammdaten und Kommunikation mit dem Kunden.

7

Stammdatenänderung – IBAN

Prüfung des Eingangskanals des SEPA-Mandates, ggf. Kommunikation bzgl. Schriftform-Erfordernis. Ermittlung offener Raten. Validierung der Angaben und Kommunikation.

8

Stammdatenänderung – stille Adressänderung

Abgleich der Adresse auf Basis des Briefkopfs des eingegangenen Schriftstücks. Start von Validierungsprozessen. In Abhängigkeit vom Resultat Vorstellung der Adressänderung im Frontend zur Bestätigung durch den Sachbearbeiter.

9

Umfinanzierung (extern)

Prüfung des Absenders des Dokuments und der wirtschaftlichen Berechtigung mit Unterschriftenprüfung. Abtretung der Forderung erfolgt nach Ausgleich der offenen Restschuld oder Erstattung des Überschusses.

10

Vorzeitige Ablösung (Kreditvertrag)

Prüfung des Aufhebungsvertrags mit Summen- und Unterschriftenprüfung. Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung und Kommunikation mit dem Kunden.

11

Vorzeitige Ablösung (Leasing)

Prüfung des Aufhebungsvertrags auf Richtigkeit der Ablösesumme und Abschlusszahlung. Unmittelbarer Einzug der Abschlusszahlung und Einzug der Ablösesumme zu späteren Zeitpunkt.

12

Widerruf Kreditvertrag

Prüfung des Widerrufs auf Angabe Datum, Unterschrift und
Einhaltung der vereinbarten Frist. Bestätigung des Widerrufs bei Positivprüfung und Start der Prozesse zur Vertragsbeendigung.

1

Fahrzeugfinanzierung (Gebrauchtwagen)

Erfassung der Gebrauchtfahrzeuge im Händlerportal durch den Händler. Durchführung von Wertermittlung und automatisierte Erstellung einer Finanzierungsanfrage. Validierung des verfügbaren Finanzierungsrahmens.

2

Händlercontrolling

Regelmäßige Prüfung der Händlerkreditlinie mittels Einholen wirtschaftlicher Kennzahlen. Anschließend
Neuberechnung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Händlers und der zukünftigen Händlerkreditlinie.

3

Onboarding Großkunden – Unterlagen anfordern

Initialprüfung des Händlers während des Onboarding. Einfordern von Unterlagen zur Berechnung der wirtschaftlichen Kennzahlen des Händlers.

4

Onboarding Großkunden – Unterlagen prüfen

Ermittlung eines internen Scorings auf Basis der erhaltenen Unterlagen zur Berechnung der wirtschaftlichen Kennzahlen. Anschließend Kalkulation der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Händlers und der Händlerkreditlinie. Im Einzelfall Erstellung interner Entscheidungsvorlage.

5

Vorführwagenzulassung

Die Zulassung eines Fahrzeuges führt zur Wertminderung, die gleichzeitig eine Finanzierung zu dessen Ausgleich anstößt.

1

Haushaltsrechnung durchführen

Minderung des Ausfallrisikos durch Nachweis einer positiven Haushaltsrechnung als Teil der Wohnimmobilienkredit-Richtlinie. Die erzielten Einnahmen aus selbständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden addiert und um Pauschalen des Lebenserhaltes vermindert.

2

Jahresabschlussanalyse

Die Durchführung einer Jahresabschlussanalyse gibt Auskunft über die Kreditwürdigkeit des Kunden. Der jeweilige Jahresabschluss wird erfasst und analysiert. Ein darauf basierendes internes Rating stuft die Kreditwürdigkeit ein.

3

Mietverlängerung (Leasing)

Mietverlängerung, analog zum allgemeinen Antragsprozess. Prüfung der Antragsdaten durch Abgleich mit Auskunftsdiensten, Weiterbearbeitung als standardisierter Antragsprozess mit Berücksichtigung von Erfahrungswerten im Rescoring. Kommunikation des Ergebnisses an den Kunden.

4

Prüfung der Erwerbstätigkeit

Die Erwerbstätigkeit beeinflusst die Kreditentscheidung und
muss als Teil der Wohnimmobilienkredit-Richtlinie geprüft werden. Eine Einordnung in vordefinierte Berufsgruppen ermöglicht Ausfallrisiken zu bewerten und beeinflusst die Kreditentscheidung.

5

Scoring

Entscheidung auf Basis interner und externer Scoringwerte. Hinterlegung von Entscheidungstabellen, räumlichen Definitionen und Erfahrungswerten via Entscheidungsbaum.

1

Digitale Haushaltsrechnung

Digitaler Kontoblick. Angabe des Kontoführenden Instituts durch den Antragsteller. Analyse der durchgeführten Transaktionen und Umsätze im Rahmen der PSD2-Richtlinie mittels angebundenen Drittanbieter. Rückmeldung des Ergebnisses.

2

Einkommensnachweise

Digitaler Kontoblick. Angabe des Kontoführenden Instituts durch den Antragsteller. Analyse der Umsätze und Identifizierung des regelmäßigen Einkommens (Einkommensnachweise) mittels SX2A-Schnittstelle. Rückmeldung des Ergebnisses und Abgleich mit bereits bekannten Werten des Kunden.

3

Legitimationsprüfung per Video

Die Legitimation per Video erfolgt im Kunden-Frontend. Der Interessent hält seinen Ausweis sichtbar von beiden Seiten in die Kamera, dieser wird mit den Antragsdaten abgeglichen und gleichzeitig auf Sicherheitsmerkmale überprüft. Die hieraus resultierende Dokumentation wird dem Antrag revisionssicher zugeordnet.

4

Qualifizierte elektronische Signatur

Die qualifizierte elektronische Signatur folgt auf die Legitimationsprüfung per Video, die ein “QES”-Zertifikat erstellt und die rechtliche Bindung gewährleistet. Ausgehend hiervon können Verträge elektronisch unterzeichnet werden.

1

Bürgschaften

In Abhängigkeit der Haushaltsrechnung sind Bürgschaften erforderlich, die Ermittlung der Bonität des Bürgen erfolgt analog zum allgemeinen Antragsprozess. Prüfung der Antragsdaten durch Abgleich mit Auskunftsdiensten, Weiterbearbeitung als standardisierter Antragsprozess.

2

Kündigung RSV

Prüfung von Datum, Unterschrift und Frist. Bestätigung der Kündigung bei Positivprüfung und Start der Prozesse zur Vertragsbeendigung. Kunde wird über die Höhe der Rückerstattung schriftlich informiert.

3

Widerruf RSV

Prüfung des Widerrufs anhand Angabe von Datum, Unterschrift und
Einhaltung einer vereinbarten Frist. Bestätigung des Widerrufs bei Positivprüfung und Start der Folgeprozesse.

1

Anschlussfinanzierung

Analyse der Krediterfahrung mit dem Kunden vor Ende der Sollzinsbindung. Automatisierte Erstellung eines Kreditangebots inklusive Erinnerungen.

2

Ballonweiterfinanzierung

Analyse der Krediterfahrung mit dem Kunden. Erstellung eines Angebots zur Anschlussfinanzierung der Schlussrate inklusive Erinnerungen.

3

Datenausgabe nach DSGVO

Ausgehend von Kundenforderung der Datenherausgabe gemäß DSGVO werden alle Daten betreffend des Kunden zusammengefasst und diesem übermittelt.

4

Pending

Prüfung auf Vollständigkeit eingegangener Dokumente. Fehlende Unterlagen werden prozessual berücksichtigt und vom Kunden per schriftgebundener Kommunikation nachgefordert. Nach deren Eingang werden diese zusammen mit den bereits vorliegenden Unterlagen geprüft und analog zum allgemeinen Antragsprozess verarbeitet. Automatisierte Wiedervorlage und Eskalation intern.

1

Routing – Extern

Vorgänge für externe Partner und Fachabteilungen werden via E-Mail oder IT-Service ausgesteuert und wahlweise als erledigt oder in die Wiedervorlage gelegt.

2

Routing – Fulfillment

Bestehende Geschäftsprozesse können Dokumente im Rahmen von Nachreichungen/Pending-Fälle erhalten. Kommunikation kann Bezug auf bestehende Prozesse und Vorgänge nehmen. Das Fulfillment erfüllt die Aufgabe diese anzureichern/zusammenzuführen, um eine Parallelbearbeitung zu verhindern.

3

Routing – Pending

Vorgänge, die als unvollständig aus den vorhergehenden Prüfungs- und Validierungsprozessen erkannt werden, gehen in eine eigene Pending-Prozessbearbeitung über. Pending umfasst dabei wiederkehrende Rückfragen, interne Eskalationen und Hinweise.

4

Routing – Priorisierung

Die Verteilung von Aufgaben erfolgt basierend auf der Eingangsquelle, den hinterlegten Service Leveln intern sowie extern. Ferner werden Felder der Vertrags- und Stammdaten (z. B. VIP Ja/Nein) genutzt. Die Priorisierung erkennt ferner Übermengen und steuert diese situativ trotz abweichender Prioritäten ein.

5

Routing – Pull

Für Anwender, die nicht Teil des Push-Routings sind, werden sogenannte Postkörbe angelegt, die einer manuellen Entnahme von Aufgaben/Überführung in den eigenen Aktivitätenpool dienen.

6

Routing – Push

Angemeldete Benutzer werden via Skill-Profil/Rolle für die Bearbeitung einer Aufgabe, Wiedervorlage oder Aktion ausgewählt. Der Anwender erhält Aufgabe inklusive Anlass und Beschreibung zur Bearbeitung. Das Push-Routing erfolgt basierend auf zentral hinterlegten Priorisierungsregeln.